Schreckliche Wahrheit

Diese Seite möchten wir den grausamen Wahrheiten widmen, schreckliche Dinge zeigen die fast täglich auf Korfu und in anderen teilen Griechenlands passieren.

Bitte lesen Sie nicht weiter, schauen Sie sich die Bilder nicht an, wenn Sie es nicht ertragen können!

Gerne würden wir auf Berichte dieser Art verzichten, aber leider sieht die Wirklichkeit anders aus als wir es uns wünschen würden. Gerade im Winter, außerhalb der Touristensaison, werden wieder massenweise Hunde entsorgt. Sie werden vergiftet, angebunden um zu verhungern, erschlagen, angefahren und liegengelassen usw. usw. usw. Wenn die Touristen nicht mehr da sind,und niemand mehr sich über dererlei Grausamkeiten aufregt, dann wird die Insel "gesäubert". Im Sommer werden die Tiere von den Touristen gefüttert, oft gepflegt für die Zeit des Aufenthaltes - aber nun da niemand mehr da ist?

Korfu 01/2015

Schreckliche Bilder erreichten uns zum Jahresanfang 2015 von Tierfreundin Sian aus Korfu... Der Hund wurde mit einem Draht oder Kabel am Baum aufgehängt und zum Sterben zurückgelassen. Das Ganze ist nur 10 Minuten vom Tierheim entfernt passiert.
Wir können nicht fassen, dass derartige Grausamkeiten immer noch passieren müssen...

Athen Vergiftung 12/2011

Diese Nachricht erreichte uns kurz vor Weihnachten 2011 von Sofia aus Athen: Hallo, ich leite euch diese Mail weiter. Das ist der zweite Hund, der vergiftet wurde im Gelände wo Cindy war. Es sind viele Hunde da, ich hoffe, dass die arme Hündin die letzte ist. Wir werden Poster hängen lassen. Ich bin sehr wütend."

Gesichter des Todes

Solange es noch Gräber für die geschundene Kreatur geben muß, wird der Weltfrieden nie realisiert werden! Die Toten klagen an...

Grausam ausgesetzt und am Baum festgebunden

Rettungsaktion des Hundes

Grausamer Pferdemord

Ein Expolizist band ein Pferd an seinen Wagen und schleifte es zu Tode. Bislang ist es noch zu keiner Verurteilung gekommen. Ein Anwalt arbeitet daran.....!!

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Vergiftet

Diese zwei Hunde wurden tot aufgefunden. Es war schnell klar, dass sie vergiftet wurden. In ihrem Mageninhalt wurde eine purpurfarbene Substanz gefunden, die ihren Tod verursacht hatten. Beide waren Streuner und liefen in der Nähe des Geheges und suchten ihre Nahrung in den nahegelegen Gärten, in denen sie auch tot aufgefunden wurden. Ben heißt der erste Hund, der als Welpe in einer Mülltonne gefunden wurde. Roller, der schwarz-weiße, wurde als Welpe in einem Fahradvermietungsgeschäft angebunden, um Touristen anzulocken, die das Geschäft angekurbeln sollten. Als die Touristen bei Saisonende die Insel verließen, wurde Roller vertrieben.

St. Georg

Leider zu spät gekommen Maggie und Marj fanden dieses Tier, angebunden in einem alten Gebäude im Süden der Insel (St. George) Ungefähr 5 Stunden bemühten sie sich, den Hund in eine Transportbox zu bekommen. Aus Angst und vor Schmerzen knurrte und biss er um sich. Schließlich schafften sie es dann doch, mit vielen Tricks, ihn in die Box zu bekommen, um ihn dann zum Tierarzt zu bringen. Nachdem er sediert wurde, konnte man feststellen, wie alt der Hund schon war. Ein Mittelmeercheck ergab, das er an Leish erkrankt war. Durch sein hohes Alter war diese Diagnose niederschmetternd, weil eine Heilung wohl nicht in Sicht war. Auch seine äußeren Verletzungen, hervorgerufen durch ein Seil um seinen Hals, waren besorgniserregend. Auch der Arzt gab dem Hund keine Chance mehr. So mußte der Hund eingeschläfert werden

Sunday

SUNDAY

Sunday wurde, wie ihr Name es schon verrät, an einem Sonntag gefunden. Zwei unserer Mitarbeiterinnen waren auf Korfu und wurden zusammen mit Marjorie zu dieser Hündin gerufen. Die arme Sunday war im völlig verwahrlosten Zustand, ihr Hundekumpel lag tot neben ihr, bei ihr schien es nur eine Frage von Tagen, bis sie dem gleichen Schicksal erlegen würde. Unsere Mitarbeiterinnen waren geschockt und erzählen:
"Wie ihr sicherlich wisst, haben wir versucht die kleine Sunday aus ihrem Martyrium zu befreien, dies ist uns zwar in einer Nacht und Nebelaktion zuerst geglückt, doch leider hat der Besitzer spitz bekommen, das sich der Hund bei Marjorie aufhält und hat ihn zurückgefordert. Marjorie blieb nichts anderes über, als die kleine Maus wieder her zu geben. Sie ist übersäht mit Zecken und ist nur Haut und Knochen, ihr Besitzer füttert sie nicht und gibt ihr auch kein Wasser. Ein zweiter Hund der dort lebte, ist bereits tot. Die kleine hat fast weiße Schleimhäute, was bedeutet, dass die Zecken ihr schon jede Menge Blut entzogen haben. Marjorie hat sie wenigstens 2 x gegen Zecken behandeln können. Marjorie wird sicherlich alles daran setzen, diese arme Maus aus den Klauen ihres Schänders zu befreien. (Hoffentlich wird es ihr gelingen) Sie ist so anhänglich und sie hat sich in die Arme der Tierschutzhelfer sacken lassen."

Update 31.05.09:
Dank der großzügigen Spende einer Leserin, Frau Andrea Schütz, und der Hilfe eines anderen Vereins - Greek Animal Rescue - konnte Sunday von ihren unwürdigen Besitzern "freigekauft" werden. Sie ist zurzeit bei Marjorie im Tierheim, wird aber demnächst zu einer Pflegestelle von Greek Animal Rescue gehen und von diesem Verein voll übernommen werden.
Sunday hat Leishmaniose und Herzwürmer und hat noch einen langen Weg vor sich, bis sie ein fröhliches, unbeschwertes Hundeleben genießen kann. Wir hoffen aber für sie, dass sie es schafft. Auf jeden Fall ist sie auf der sichereren Seite, wenn sie nicht in Korfu bleibt.

Leo

Aus dem Lande Garagounis erreichen uns diese Bilder.... Ich habe keine Worte, mir ist schlecht, ich übersetze nur den Text, den wir per E-mail von einer griechischen Tierschützerin erhalten haben: LEO SOLL WIEDER GENESEN UND LEBEN ! Dieser Hund wurde am Nachmittag des 15. Juli auf der Insel Poros in einem schrecklichen Zustand gefunden. Diese Insel ist nicht weit von Athen, ca. 1/2 Stunde mit dem Boot, ein sehr beliebter Urlaubsort für Athener und ausländische Touristen.



Der Hund wurde schwer mißhandelt, hatte Brandwunden auf der Haut, riesige, offene Geschwüre am Körper, Haut- und Fleischfetzen am Gesicht, Nase, Augen und am ganzen Körper.
Die Bilder erzählen die schreckliche und traurige Geschichte.
Die Retter konnten ihren Augen nicht glauben, sie waren geschockt, als sie merkten, dass es Leo war, ein fröhlicher und freundlicher Streuner, von den Einwohnern Poros wohl bekannt. Das arme Tier zitterte und schluchzte vor Angst und Schmerzen ....
Offensichtlich sind die Brandwunden von irgendeiner starken Säure verursacht, die ihm über das Gesicht und den ganzen Körper gegossen wurde.
Wahrscheinlich wollten menschliche Ungeheuer diesen armen Hund damit bestrafen, für etwas, was er tat ... oder auch nicht - vielleicht war es auch nur ein sadistisches Spiel von einem kranken Gehirn entsprungen. Die Retter sind besorgt, denn dieses Scheusal läuft immer noch frei auf der Insel, und ist eine Gefahr für Menschen und Tiere - und eine unerträgliche Schande. Ein Irrer, der hinter Gitter gehört... Die Retter haben Tierschutzvereine, örtliche Tierärzte, sogar ein Fernsehsender um Unterstützung gebeten und sind nur auf Gleichgültigkeit gestoßen. Sich selbst überlassen, haben sie sofort einen Tierarzt in Athen angerufen und haben versucht, mit Hilfe seiner Anweisungen, das Leiden dieses armen Hundes mit Infusionen, Antibiotika und etwas flüssige Nahrung zu lindern, was sich als sehr schwierig erwies. Nach 24 Stunden wurde es klar, dass der Hund einer Intensivbehandlung bedurfte und dass sie es nicht gewährleisten könnten, so entschieden die Retter, den Hund so schnell wie möglich in eine Tierklinik in Athen zu transportieren. Die Retter protestieren dagegen, dass solche Person(en) ein wehrloses Tier mit solch unglaublicher Grausamkeit foltern können, ohne dass jemand reagiert. Ich möchte hinzufügen, dass ein Freund das Interview des Tierarztes heute gesehen hat und dieser hätte gesagt, mit großer Wahrscheinlichkeit wird der Hund überleben. Bitte geben Sie diese Information weiter, diese Grausamkeiten müssen ans Licht gebracht werden, laut und stark. Es ist eine Schande, ich bin zutiefst erschüttert und schäme mich erneut, eine Griechin zu sein. Grüße Tina"